Business-to-Consumer (B2C)

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Business-to-Consumer (B2C)

Im B2C  bzw. Business-to-Consumer Prozess besteht der direkte Kontakt zwischen einem Unternehmen und dem Konsumenten. Die hauptsächliche Verbindung besteht im Bereich E-Sales – also Kauf und Verkauf  von Produkten und Dienstleistungen im Internet. Das Unternehmen bietet dem Konsumenten als Basis den Online Shop bzw. Online Plattformen wie Amazon. Um mit dem Kunden jedoch in den Kontakt zu treten, muss das Unternehmen den Kunden erst einmal erreichen. Dies geschieht hauptsächlich über die sozialen Medien oder das Internet & Werbemaßnahmen. Fernsehwerbung und vor allem Radiowerbung nehmen eine ebenso hohe Relevanz ein. Diese beiden Medien sind für kleine Firmen meist jedoch unerschwinglich. Die Digitalisierung hat die B2C „Beziehungen“ mächtig beeinflusst. Die Unternehmen präsentieren sich als Marke, was heute unter anderem durch die eigene Website erfolgt. Zielgerichtet können Werbemaßnehmen und Inhalte an die Internetnutzer ausgeliefert werden.

Ein Unternehmen, welches nicht im Internet vertreten ist, vergibt Unmengen an Chancen, erfolgreich zu werden oder zu bleiben. Ob Sie Dienstleistungen oder Produkte anbieten – jede Art von Business sollte im Netz vertreten sein. Die Pflege der Kundenkontakte auf den Social Media Plattformen ist das A und O. Kunden äußern auf Facebook, Twitter & Co. Kritik im positiven und wie es eben so ist,- auch gern hauptsächlich in negativer Form. Und sehr häufig ist es so: “”Nix gschwätzt isch gnuag globt” (auf Deutsch: Nichts gesagt ist Lob genug).

Der Business-to-Consumer Prozess gestaltet sich mehr als schwierig. Es ist ratsam, auf jeden Post der Kunden einzugehen. Vor allem auf die Negativen – der Kunde wird zwar wahrscheinlich verärgert bleiben aber ein paar nette und beschwichtigende Worte schaden nicht. Eine weitere Erfolgssteigerung ist eine übersichtliche Homepage bzw. Onlineshop mit allen wichtigen Informationen. Langes Suchen und unübersichtliche Strukturen vertreiben den Besucher schneller, als Ihnen lieb ist. Wie Sie vielleicht bereits gemerkt haben, gehen wir hier nicht direkte auf den Verkauf ein, sondern mehr auf die Interaktion mit Kunden.

Denn es weniger eine geschäftliche Beziehung im B2C gemeint, sondern vielmehr die Kommunikation Unternehmen und Kunden. Wer seine Zielgruppe nicht kennt, kann diese auch nicht gezielt ansprechen. Das heißt, wenn Sie Versicherungen verkaufen wird ihre Zielgruppe nicht aus jugendlichen bestehen. Demensprechend müssen Sie Ihren Internetauftritt passend zu Ihrer Zielgruppe gestalten. Seriöse Bilder, gediegene Texte mehr ausgerichtet auf Geschäftsleute oder Familienväter. Wenn Sie in Ihrem Online Shop hippe Klamotten für Teenager verkaufen sieht die Sache mit Sicherheit ganz anders aus.

Wie Sie sehen, ist die Kenntnis über Ihre Zielgruppe sehr sehr wichtig. Ihre Verkäufe und damit Umsätze lassen sich durch eine gezielte Ansprache steigern. Die Business-to-Consumer Beziehung benötigt eine rege Interaktion, nur so erreichen Sie die passende Zielgruppe – diese gewinnen Sie so einfacher als Kunden.  Nicht zu vergessen ist natürlich, die Bindung bestehender Beziehungen. Seinen Sie also stets Kontaktfreudig.

 

Synonyms:
Business-to-Consumer, B2C
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