Content-Marketing aus Kiel

Unter Content-Marketing versteht man Aktivitäten, die jede Art von Medium nutzt, um eine Zielgruppe anzusprechen. Content bedeutet in erster Linie „Inhalt, Information“ und wird gern im Bereich der Medien verwendet.

Content Marketing Kiel - Seolotsen

Solch eine Nutzeransprache kann verschiedene Zwecke erfüllen: Neue Produkte bekannt machen, Informationen verteilen, die Markenbekanntheit steuern. Auch das Reputationsmanagement gehört in diese Kategorie. Als Medium des Content-Marketing zählen Texte, Bilder, Blogs und Artikel, Newsletter, Produktbeschreibungen und Videos. Content Marketing ist nicht nur auf die Online-Welt bezogen. Content-Marketing können auch Print-Medien, Radio und TV-Inhalte oder Plakatwerbungen sein. Somit findet Content-Marketing sowohl Online als auch Offline statt.

Guter Content kostet. Und zwar Zeit und Geld. Sie bestimmen, was Ihnen wichtiger ist. Dadurch bestimmen Sie auch, welche Potentiale Sie entfalten. „Irgendein“ Content wird sicherlich Probleme haben, Ihre Inhalte zielgerichtet und erfolgreich zu platzieren. Texte zum Mindestlohn gibt es wie Sand am Meer, dazu aber mehr am Ende dieser Seite. Die Gestaltung des Inhaltes ist von enormer Wichtigkeit. So genannte „Keywords“ (Suchbegriffe) müssen für jedes Thema der Seite recherchiert werden und möglichst weit vorne in einem Text verarbeitet werden.

Beispiele für Elemente des Content-Marketing

  • Grafiken/Fotos/Diagramme mit aussagekräftigen Bildunterschriften
  • Themenbezogene Videos und Audiodateien
  • White Papers, E-Books etc.
  • Übersichtliche Darstellung mittels Tabellen
  • Aufzählungslisten
  • flüssige Formulierungen
  • Formatierungen (Fettdruck) von Schlüsselwörtern
  • Links zu weiteren Artikeln
  • regelmäßige Updates
  • Kommentare
  • Anwendungen wie Umrechner, Spiele, Tests etc.

Content-Marketing: Die Strategie und der Ablauf

Der Ablauf ist bei vielen Agenturen ähnlich. Manchmal sind die Abfolgen der einzelnen Schritte unterschiedlich. Die Basis ist zumindest in den Grundsätzen gleich. Manchmal muss man auch ganz einfach umdenken und mit einem Punkt anfangen, der der jeweiligen Situation entspricht.

1. Bestandsaufnahme

Zuerst einmal muss der Ersteller des Contents verstehen, um welche Produkte, Themen oder auch Dienstleistungen es sich handelt. Meist sind Auftraggeber und Contentersteller nicht ein und die selbe Person. In der Regel leisten sich nur größere Firmen eine eigene Abteilung für SEO, SEA und Content-Marketing. Diese Bereiche sind dann übersichtlich darzustellen. Hier kommt eine erste Analyse mit spezialisierter Software ins Spiel: Suchen die Kunden nach dem Produkt? Ist ein Markt vorhanden? Hat der Kunde überhaupt das richtige Keyword (Schlüsselwort, Suchbegriff) oder redet er am Kunden vorbei? Wie oft wird das Produkt gesucht? Und wie schaut die Konkurrenz aus? Der Klassiker: Sie verkaufen TV-Geräte und möchten dafür eine Top-Position vor den großen der Branche erhalten. Das wird vielleicht eine Lebensaufgabe für kleine und mittlere Unternehmen.

1.1 Keywords

Keywords – sowohl als Suchbegriffe  bzw. als Schlüsselwörter bekannt-  werden in eine Suchmaschine eingegeben und dort nach den Suchalgorithmus bewertet und mit dem entsprechenden Index abgeglichen. Darauf wird Ihnen eine Suchergebnisseite angezeigt, die Ihnen die Resultate zu der Suche Ihrer Keywords der Reihe nach auflistet. Keywords spielen sowohl für das Online-Marketing, als auch für die Suchmaschinenoptimierung eine elementare Rolle. Um zu wissen, welche Keywords Sie in Ihrem Content am besten verwenden,  bedienen Sie sich der Keywordrecherche durch professionelle und spezialisierte Software. Dieses schlägt Ihnen dann die häufigst gesuchten Begriffe vor, nach der Sie Ihre Keywords und die Content-Strategie ausrichten und auf Ihren Websites verwenden können.

2. Zielgruppenanalyse – Definieren der Zielgruppe

Ihre Zielgruppe ist der Kreis an Menschen, den Sie mit Ihrem Produktangebot und Ihren Marketingstrategien erreichen und jene, die Ihr Produkt schlussendlich kaufen (sollen).

Der Kunde kauft jedoch nicht das Produkt, sondern einen Nutzen, Mehrwert und ein Gefühl. Wenn Sie wissen, was für einen Nutzen der Kunde haben möchte, wissen Sie auch, warum der Kunde sein Bedürfnis bei Ihnen befriedigen möchte. Daher definiert der Kunde den Wert des Produktes und deshalb ist es auch so wichtig, so genau wie möglich auf Ihre Kunden einzugehen. Die Kunden entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg Ihres Unternehmens. Die Informationen, die sich aus Ihrer Zielgruppenanalyse herauskristallisieren, helfen Ihnen nicht nur dabei, Ihre Produkte & Dienstleistungen zu verbessern, sie können zugleich neuwertige Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Ebenso können Sie Ihren Kundenservice und dessen interne Prozesse optimieren. Darüber hinaus können Sie noch neue Zielgruppen, Kunden und Märkte ausfindig machen und sich diese erschließen.

Um Ihre Zielgruppe genau zu bestimmen, fragen Sie sich zunächst einmal, wer Ihre Kunden sind und ob Sie die richtigen Kunden haben. Vergessen Sie hierbei nicht, private Kunden und gewerbliche Kunden zu unterscheiden! Sie können allerlei Informationen sammeln. Eingeschränkt werden Sie hierbei lediglich durch die Persönlichkeitsrechte des Kunden und die Datenschutzbestimmungen.

2.1 Ziele der Zielgruppenanalyse:

Ihre Kernaufgabe ist es, Ihre Kunden besser kennen zu lernen und Ihre Wünsche, Probleme und Bedürfnisse zu Ihrer Zufriedenheit zu erfüllen. Sie sollen Ihre Kunden dazu bringen, sich mit Ihnen verbunden zu fühlen und Sie im Idealfall weiter zu empfehlen. Mit einer stetigen und intensiven Zielgruppenanalyse können Sie folgende Teilziele verbinden:

  • persönliche Stärken und Schwächen aus Sicht des Kunden ersehen
  • den eigenen Angebotsmangel erkennen, noch bevor die Kunden sich Ihren Mitbewerbern zuwenden
  • die Ausrichtung beim Kunden bei den eigenen Mitarbeitern verbessern
  • dem Kunden klar machen, dass er im Mittelpunkt steht
  • Maßnahmen herausfinden, wie man den Kunden zu einem Kaufabschluss bringen kann

In den vergangenen Jahren wurde festgestellt, das Kunden sogar von sich aus Daten preis geben, wie z.B. wenn sie sich auf Webseiten umsehen und dort Produkte kaufen, Kundenkarten verwenden oder auch indem sie ihre Erfahrungen in den Sozialen Netzwerken teilen. Kunden werden in zwei Gruppen unterteilt:

  • Privatkunden – als Teil eines Privathaushalts – ist er ein einzelnes Individuum und damit ein Konsument bzw. Endverbraucher.
  • Geschäftskunden – beschreibt meist ein Unternehmen – in dem oftmals mehrere Personen an einem Kauf beteiligt sind. Im allgemeinen sind diese Personen bekannt.

Sie müssen die Kunden unterscheiden, weil die Daten über diese anders gesammelt werden müssen. Darüber hinaus wird mit den Kundengruppen unterschiedlich umgegangen oder die Informationen werden anders bearbeitet. Was eine Zielgruppe verbindet ist, dass alle dieselben Wünsche, Bedürfnisse und Probleme haben. Finden Sie diese heraus. Im Anschluss können Sie nach weiteren Kriterien vorgehen wie:

Bei privaten Kunden:

  • Herkunft
  • Alter
  • Geschlecht
  • Religion
  • Bildungsgrad
  • Familienstand
  • Wohnungssituation
  • Berufstätigkeit
  • Einkommen
  • Konsumverhalten
  • Werte
  • Glaubenssätze
  • Verhalten
  • Lebensstil
  • Wohnort
  • Wohnregion

Bei Geschäftskunden:

  • Industrie
  • Unternehmensgröße
  • verwendete Technologie
  • Beziehungen
  • Werte
  • Auftragsvolumen
  • Risikobereitschaft
  • Dringlichkeit
  • Formale Aspekte
  • Stellung der Erwerbfunktion des Unternehmens
  • Standort
  • Kaufkriterien

Sie können sich die Informationen verschaffen, indem Sie Kundenumfragen durchführen. Halten Sie regelmäßig Rücksprache mit Ihrem Kundensupport. Er ist zuständig für diverse E-Mails und Briefe. Der Kunde wird eine dieser Kommunikationsmöglichkeiten nutzen, um mit Ihnen zu kommunizieren. Der Kundenservice weiß ebenso um die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden. Analysieren Sie außerdem die Kommunikationsdaten der Helpdesks und Callcenter. Beauftragen Sie Mentoren. Führen Sie Gespräche mit Ihren Kunden. Beobachten Sie das Nutzerverhalten Ihrer Kunden in den sozialen Medien etc. Gebrauchen Sie ebenfalls demographische Ansichten wie Facebook Insights und Google Analytics.

2. Personenbestimmung & Personas

Personen, auch Buyer Personas genannt, sind fingierte Abbildungen eines charakteristischen Kunden einer bestimmten Zielgruppe beruhend auf echten Daten inklusive sozial-demographischen Merkmalen, Interessen, Kaufverhalten etc.

Der Unterschied zur Zielgruppe ist hierbei, dass einzelne Personen aus der Masse als potentieller und bestehender Kunden herausgegriffen und z. B. durch Umfragen befragt werden. Die Personenfindung ist daher so wichtig, weil es Ihnen hilft, sich noch zielgerichteter auf Ihre Kunden auszurichten. Buyer Personas sagen uns, wie ein Kunde vorgeht. Wann und warum er eine Kaufentscheidung fällt. Sie helfen Ihnen, die Distanz zwischen Ihnen und Ihren Kunden zu überbrücken. Um ihre Person näher kennen zu lernen, befragen Sie sie zu ihren Zielen, Wunschvorstellungen, Erwartungen und Bedürfnissen bezogen auf das Produkt bzw. die Dienstleistung, evtl. Abneigung, Hobbys, Vorlieben, aber auch, ihren Herausforderungen (wie die Person mit ihnen umgeht).

3. Content-Audit – Die Bestandsaufnahme

Im Content-Audit werden Ihre bestehenden Inhalte überprüft. Wenn Sie verstanden haben, für wen Ihr Content Marketing bestimmt ist (und was es Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen als Chance bietet), können Sie nun herausfinden, ob Ihre Inhalte auf der Website oder Printmedien quantitativ und qualitativ überzeugen. Hierzu können Sie sich folgende Fragen stellen:

Qualitative Analyse

  • Fühlen sich die Personen durch die Inhalte angesprochen oder gilt es noch etwaige Probleme zu lösen?
    • Bsp: Eine Website von 1998 bzw. unansehnliche Präsentationsunterlagen aus einer anderen Zeit.
  • Wie steht es um die Verfügbarkeit der Inhalte im Netz?
  • Wie geeignet ist der Content?
  • Bedürfen die Inhalte eine Überarbeitung oder sind sie bereits von guter Qualität?
  • Sind alle relevanten Informationen vorhanden?
  • Werden alle potentiellen Bedürfnisse & Erwartungen auf Ihrer Seite erfüllt
  • Wo wurde der Content bereits veröffentlicht?
  • Sind die Inhalte veraltet und müssen gelöscht werden bzw. benötigen die Inhalte Aktualisierungen?

Quantitative Analyse

  • Sind ausreichend Inhalte vorhanden?
  • Wie viele Personen werden von meinen Inhalten angezogen?
  • Wie viele Personen verlassen die Website nach einen kurzem einlesen wieder?
  • Werden Interaktionen durchgeführt (Kontaktformular ausfüllen, etwas kaufen, Newsletter abonnieren…)

Aus der quantitativen Analyse geht hervor, ob Ihre Inhalte überhaupt gelesen werden und auch wirklich zu Ihrer Zielgruppe passen. Gerade im Vergleich zu der Konkurrenz können Sie mit der qualitativen Analyse herausfinden, ob Ihre Inhalte wirklich optimal sind. Sowohl das Content-Audit, als auch die Konkurenzanalyse sind die Basis, auf der Sie Ihre Strategien und alle weiteren Maßnahmen aufbauen sollten.

4. Auswertung des Wettbewerbs (Konkurrenzanalyse) und Contentrecherche

Wie gut Ihre Inhalte wirklich sind, erfahren Sie allerspätestens nach dem Sie die Fragen des Content-Audit beantwortet haben. Ob Sie mit Ihren Mitbewerben mithalten können, wird durch die Konkurrenzanalyse ersichtlich. Für diese sollten Sie zum Vergleich Ihre Wettbewerber (minimum 3) hinzuziehen. Die ist auch gleichzeitig Ihre Potentialanalyse. Die Konkurrenzanalyse beinhaltet sowohl eine Keywordanalyse, als auch eine Expertise der herausgebrachten Inhalte Ihrer Mitbewerber, deren Rankings und den potentiellen Besuchern. Ist für eine Phrase die Konkurrenz zu stark, ist es manchmal ganz einfach angebracht, die Strategie auf ein verwandtes Keyword auszurichten. Durch die Potential-, Konkurrenz- und Keywordanalyse ergeben sich meist auch neue Themen. Auch dieser Schritt erfolgt bei uns  mit hochspezialisierter Software.

Daraus ergeben sich nun Haupt- und Nebenthemen für Ihre Inhalte (Content).

5. Der Redaktionsplan

Unabdingbar für einen erfolgreichen Redaktionsplan ist, dass Sie sich eine Deadline für die Veröffentlichung setzen. Haben Sie diese nicht, neigen Sie dazu, alles auf morgen zu verschieben. Wenn Sie im voraus planen, kann Ihr Content über mehr Struktur verfügen. Planen Sie daher reichlich viel Zeit dafür ein. Ihr Redaktionsplan wird Ihnen helfen, wichtiges im Kopf zu behalten. Hierbei dreht es sich um Ereignisse wie Veranstaltungen und Messen, Feiertage und saisonale Hochzeiten wie Silvester oder Ostern.

Folgendes sollte Ihr Redaktionsplan unbedingt beinhalten:

  • Geplantes Datum Ihrer Veröffentlichungen
  • Autoren des Inhalts/zuständiger Mitarbeiter
  • Thementitel
  • Kategorie des Content
  • Zielgruppe der Publikation
  • entsprechendes Format (Post im Blog, Video, Interview, Artikel, e-Book usw.)
  • Keywords (Keyword-Analyse hierfür durchführen)
  • Publikumaufruf (Downloads, Newsletter etc.)
  • Sachlage eines jeden Projektes

Haben Sie Probleme neue Themen zu finden, ist der Redaktionsplan hilfreich. Aus vielen geplanten Hauptaufgaben entwickeln sich weitere Gelegenheiten für Ihr Content-Marketing. Wenn Sie ein White Paper erstellen, ergänzen Sie dieses beispielsweise mit Blog-Posts. Entwickeln Sie doch ein E-Book mit den relevantesten Informationen der Veranstaltung. Ihr Redaktionskalender liefert Ihnen diese Ideen mit einem Blick. Anhand Ihres Redaktionsplans können Sie auch erkennen, welche Themen Ihnen noch fehlen.

5.1 Erfolgsermittlung anhand des Redaktionsplans

Überprüfen Sie Ihren Redaktionplan in regelmäßigen Abständen, z.B. vierteljährlich. Damit haben Sie ein solides Instrument um Ihre Content-Marketing-Strategie einzuschätzen. Darauf beruhend werden Sie Antworten finden auf Fragen wie:

  • Gibt es einen zu starken oder zu geringen Fokus auf bestimmte Themen?
  • Müssen gewisse Themen in Ihrer Content-Marketing-Strategie einen größeren Platz einnehmen?
  • Ist Ihnen die Zielgruppendefinierung gelungen und in welchem Ausmaß kennen Sie deren Bedürfnisse, Ziele und Wünsche?
  • Spiegeln Ihre Inhalte und Kanäle Ihres Content Marketing die Profile Ihrer Kernzielgruppen wieder?
  • Können Sie mit Ihrem Content Marketing die KPIs erfassen und sind diese realistisch?

6. Wege der Publikationen

Entscheiden Sie, wo Sie Ihren Content veröffentlichen werden. Dies kommt auch auf Ihre Ziele an. Ein Blog wird eher für Corporate Blogging (Darstellung des Unternehmens) verwendet, ein Magazin hingegen eignet sich für das Thema Lifestyle. Einen Ratgeber sollten Sie bei Branchen in Betracht ziehen, die einen großen Aufklärungsbedarf von Sachkundigen haben. Denken Sie auch daran, ob Sie E-Books, White Paper etc. veröffentlichen wollen.

Achten Sie darauf, dass Ihre Strategie auch zu Ihrer Website passt. Entwickeln Sie Ihre Strategie unentwegt weiter und halten Sie sie im Fluss, so bleiben Sie auch wettbewerbsfähig.

6.1 Online Marketing

Von Online Marketing spricht man bei einer Marketingform, die sich aller digitaler zur Verfügung stehenden Maßnahmen bedient. Um so ihre Marke präsent zu machen und deren Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Hier können Sie den genauen Ablauf einsehen.

6.2 Social Media Marketing

Social Media Marketing stammt aus dem Marketing Management und ist eine Art des Online Marketing. Mit Social Media sind Plattformen wie Facebook, Google+, Youtube, Twitter & Co gemeint, auf der man sich weitläufig interaktiv austauschen kann. Dadurch lässt sich eine Marke durch Erfahrungen, die die User über diese teilen, schnell verbreiten und somit bewerben.

6.2 Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Oberstes Ziel der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization) ist es, mit seiner Website möglichst weit oben auf den Google Rankings zu stehen. Auch zur Suchmaschinenoptimierung gibt es einiges zu beachten, damit Ihre Website zum Erfolg wird. Ein Absolutes Muss hierfür ist, dass Sie für die Sicherheit der Website sorgen. Legen Sie sich eine Website mit SSL-Zertifikate an. Andernfalls werden Ihre potentiellen Kunden kein Vertrauen in Sie setzen und sich woanders umsehen. Sie zeigen Ihren Kunden damit, dass Sie für deren Sicherheit sorgen. Im übrigen sollten Sie wissen, dass Google mangelnde Sicherheit damit bestraft, dass Ihre Website weiter unten auf dem Ranking landet. Kaum ein Mensch wartet gerne, um den Kunden zufrieden zu stellen, ersparen Sie sich lange Ladezeiten. Verkleinern Sie dazu Ihre Lademengen, reduzieren Sie Ihre HTTP-Requests und halten Sie die genaue Reihenfolge von Ressourcen ein. Optimieren Sie die mobile Darstellung Ihrer Website. Fast jeder hat heutzutage ein Smartphone und Sie wollen doch möglichst viele Menschen erreichen. Die Kunden sollen Ihre Inhalte finden, also machen Sie es Ihnen so einfach wie möglich. Machen Sie dazu Ihre Inhalte mit höchstens 4 Klicks erreichbar und geben Sie Ihre Inhalte für die Suchmaschine frei. Prüfen Sie auf jeden Fall, ob Sie Ihre Website auch wirklich frei gegeben haben, denn oftmals liegt es an Kleinigkeiten. Wenn Sei zum Beispiel vergessen, einen Hacken zu setzen und schon ist Ihre Website nicht mehr im Google Index zu finden.

Verwenden Sie „sprechende“ URL´s, sie bestehen aus Keywords. Dadurch erhalten Sie höhere Klickraten. Um Ihre Suchmaschinenoptimierung zum Erfolg zu führen, halten Sie sich zu den sprechenden URLs an folgende Regeln:

  • URL´s so einfach und kurz wie möglich halten
  • Nutzung von Keywords
  • Verzicht von Sonderzeichen
  • Minuszeichen als Trenner benutzen
  • Alles in der Kleinschreibung halten
  • Füllwörter weglassen

Bei den inzwischen über ca. 200 SEO-Rankingfaktoren spielt der HTML Title Tag eine überaus wichtige Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website. Diesen können Sie im Browser, Quelltext oder auf den Suchergebnisseiten von Google sehen. Optimieren Sie den Title Tag Ihrer Website, indem Sie jeder URL einen individuellen Titel geben. Platzieren Sie das Keyword am Besten an vorderster Stelle. Wenn möglich, geben Sie Ihren Title nicht mehr als 70 Zeichen. Animieren Sie den User mit Ihren Title zum anklicken.

Optimieren Sie außerdem die Meta Descriptions. Die HTML Meta Descriptions kann man nur im Quelltext oder auf Google Ergebnissen sehen. Mit dieser können Sie direkten Einfluss auf Ihre Klickquoten innerhalb der Google Ergebnisse nehmen. Mit ihr können Sie mehr User auf Ihre Website locken. Optimieren Sie Ihre Überschriften, indem Sie Keywords einfügen, mit Title Tag und Meta Description abstimmen und sie informativ genauso kurz und einprägsam halten. Stellen Sie einen Content mit Mehrwert bereit. Ihr Content sollte im Web einzigartig sein. Strukturieren Sie Ihren Content und verwenden Sie eine personalisierte Sprache mit „uns“ und „wir“. Geben Sie mit Ihren Inhalten den Usern Hilfestellungen und prahlen Sie nicht damit, besser als alle anderen zu sein. Achten Sie darauf, gut leserliche Inhalte zu schreiben, damit die User auf Ihrer Website bleiben und das Kontaktformular ausfüllen, oder auch Ihr Produkt kaufen.

6.3 SEO- Tools

SEO- Tools sind wichtige und hilfreiche Programme für Ihre Suchmaschinenoptimierung. So können Sie Keywords, Content oder auch Backlinks hinsichtlich der Google-Rankingliste analysieren. Oft sind diese Tools kostenlos. Für komplexere und umfangreichere Arbeiten bieten sich aber Profi-Tools an. Für eine genaue und gezielte Analyse sind Profi-Tools einfach unverzichtbar. Bei den Kosten- und Bezahlmodellen finden sich folgende Kategorien wieder:

  • Freeware – Sie können die Tools (Teils als Lightversion) kostenfrei nutzen
  • Einmalige Zahlung – Der Anbieter verlangt von Ihnen für die Benutzung des Tools eine einmalige Zahlung
  • Konstante Zahlung – Der Anbieter fordert für die Nutzung des Tools eine jährliche oder monatliche Zahlung
  • Zahlung nach Volumen – Der Anbieter verlangt von Ihnen je nach Volumen (z. B. eine bestimmte Zahl an Suchanfragen) eine Zahlung

Fazit:

Seriöses, hochwertiges Content-Marketing kostet Geld. Sparen Sie nicht an den falschen Stellen, sonst müssen Sie mit einer Absprungsrate von Usern bzw. Kunden rechnen. Verwenden Sie besser die kostenpflichtigen Vollversionen der Tools, denn bei diversen kostenlosen Tools, müssen Sie auf viele Vorteile verzichten. Bedenken Sie, dass es gerade im Bereich Content Marketing viele Schwarze Schafe auf dem Markt gibt, die Ihnen mit einem billigen Angebot nicht zum Erfolg verhelfen werden. Wenn Sie sich eingehender damit beschäftigen, können Sie diese schnell herausfiltern, da deren Angebote immens niedrig sind. Dafür ist ihre Auswahl an Texten riesig und diese Texte sind noch nicht einmal gut geschrieben geschweige denn SEO optimiert.

Würde der Texter bei beispielsweise 1000 Wörtern für 10 Stunden Arbeit 8 Cent je Wort verlangen, bekäme er gerade mal einen Stundenlohn von 8 €. Qualität dürfen Sie hier nicht erwarten. Seriöse Texter rechnen daher nach Stunden oder Tagessätzen ab. Wenn Sie fair bleiben wollen, können Sie sich nach folgenden richten:

  • Nach Honorarleitfaden des I-Business verlangen Agenturen für Textproduktionen im Durchschnitt zwischen 60 € und 120 € die Stunde.
  • Von Freelancern können Sie einen Betrag von 35-105 € in der Stunde erwarten
  • Der Honorarleitfaden des Textverbandes empfiehlt 70 €- 120 € je Stunde

Wir die SEOLOTSEN unterstützen Sie gerne bei Ihrem nächsten Content-Marketing Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.